Delisting da Google per creator: così i siti di leak spariscono dalla ricerca
Viele Leak-Seiten ignorieren Löschaufforderungen. Ihr größter Hebel ist aber Google: Wer deinen Namen sucht, landet über die Suchergebnisse bei ihnen. Genau dort setzt das Rimozione dall'indice di Google an.
Was Delisting bedeutet
Google entfernt die gemeldete URL aus den Suchergebnissen. Die Seite selbst bleibt online, ist aber über die Suche nach deinem Namen nicht mehr auffindbar. Für Leak-Seiten bedeutet das: weniger Besucher, weniger Werbeeinnahmen, weniger Anreiz, deine Inhalte zu zeigen.
Wie es abläuft
- URLs sammeln: jede einzelne Seite mit deinem Inhalt — nicht nur die Startseite der Leak-Seite.
- DMCA-Formular von Google: pro Meldung bis zu 1.000 URLs, mit Beschreibung des Originals und Link zu deinem Original-Content.
- Bearbeitung: Google prüft meist innerhalb weniger Tage. In unseren Meldungen wurden zuletzt rund 97 % der eingereichten URLs aus der Suche entfernt.
- Transparenz: jede Meldung erscheint in der Lumen-Datenbank — ohne deine privaten Kontaktdaten, wenn ein Dienstleister in deinem Namen meldet.
Die Grenzen
- Tageslimit: das Formular nimmt pro Konto nur eine begrenzte Zahl an URLs pro Tag an. Bei tausenden Leaks dauert es Tage.
- Captcha: jede Meldung muss von Hand bestätigt werden.
- Nicht nur Google: Bing und Yandex haben eigene Formulare und eigene Abläufe.
So machen wir es
WeTakeItDown bereitet die Delisting-Meldungen automatisch vor — sortiert nach Seite, geprüft auf deinen Content, ohne Suchseiten und Dubletten — und reicht sie bei Google, Bing und Yandex ein. Parallel melden wir an Seitenbetreiber, Server-Hoster und Filehoster, damit die Inhalte nicht nur unsichtbar, sondern wirklich weg sind. Probier zuerst den kostenlosen Verifica perdite mit deinem Creator-Namen.
Betroffen? Mach den kostenlosen Leak-Check o starte deinen Schutz — WeTakeItDown entfernt geklaute Kopien automatisch.